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Late-Stage-Customization im Fokus: rlc | packaging group auf der Cosmetic Business 2018

Late-Stage-Customization: rlc personalisiert im Offsetdruck hergestellte und veredelte Verpackungen im letzten Schritt digital – beispielsweise mit individuellen Schriftzügen.

Hannover, 09. Mai 2018 – Die rlc | packaging group widmet sich auf der internationalen Fachmesse Cosmetic Business am 6. und 7. Juni in München den aktuellen Trendthemen der Beauty- und Healthcare-Branche. An Stand D17 in Halle 4 präsentiert der Verpackungsspezialist u.a. seine neusten Konzepte und Technologien für die effiziente Umsetzung von Late-Stage-Customization und Personalisierung.

„Hochwertige Beauty- und Lifestyle Produkte differenzieren sich nicht nur durch ihre Qualität – sie schaffen es, eine emotionale Bindung zum Verbraucher aufzubauen und diese zu halten“, erklärt Stephan Bestehorn, Geschäftsführender Gesellschafter der rlc | packaging group. „In Zeiten von E-Commerce, Big Data und Influencer Marketing verstehen Marken die Kundenbedürfnisse zunehmend detaillierter. Eine Möglichkeit, darauf einzugehen ist z.B. die Produktindividualisierung. Am Point of Sale (POS) lässt sich dieser Bedarf am wirksamsten und gleichzeitig effizientesten über eine individuelle Verpackung transportieren.“ Hier setzt rlc an: Mithilfe digitaler Technologien und entsprechendem Daten-Handling bietet der Systemlieferant Markenherstellern Late-Stage-Customization Möglichkeiten, die Individualisierung der Verpackungen effizient und problemlos in Prozesse zu integrieren.

Durch Late-Stage-Customization lassen sich im Offsetdruck hergestellte Verpackungen im letzten Schritt mit individuell angepassten Sleeves, Etiketten oder Eindrucken ergänzen und aufwerten. Dank agiler Wertschöpfungsketten ist rlc zudem in der Lage, personalisierte Verpackungen, etwa zu saisonalen Anlässen wie Events oder Online-Promotions, an den Kunden zu liefern.

Investition in Codiertechnologien

Ganz im Sinne des aktuellen Individualisierungstrends hat die rlc | packaging group ihre Kapazitäten für Late-Stage-Customization und Codierung am Standort Aachen ausgebaut. „Diese Investition ist Teil der kontinuierlichen Spezialisierung auf die Beauty- und Prestigebranche“, so Bestehorn. „Am Standort Aachen verfügen wir beispielsweise über vier verschiedene Codiertechnologien, um sichtbare und unsichtbare Codes sowie Schriftzüge zu drucken.“ Besonders effizient: Im Highend-Sheetfed-Coding-Verfahren wird der Bogen bzw. der Nutzen in nur einem Durchgang mit dem einzigartigen Druckbild veredelt. Neben der Personalisierung ist hier auch die Produktsicherheit ein bedeutender Aspekt: Unsichtbare digitale ‚Fingerabdrücke‘ und individuelle Codierungen erleichtern die Echtheitsprüfung von Markenprodukten und lassen sich auf jedes erdenkliche Verpackungsformat anwenden.

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