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rlc packaging stellt Faltschachtelproduktion im Berliner COLORPACK-Werk vollständig auf migrationsarme Farben um
Sicherheit für Kunden und Konsumenten steht im Vordergrund

Berlin, 10. August 2010. Die rlc packaging group hat die Faltschachtelproduktion im Berliner Werk COLORPACK komplett auf migrationsarme und mineralölfreie Farben und Lacke umgestellt. In dem Werk produziert rlc packaging, ein hoch spezialisierter Anbieter von Faltschachteln für Markenartikler, vor allem Verpackungen für die Lebensmittelindustrie. COLORPACK zählt zu den größten Produktionsstätten für Faltschachteln im Food-Sektor in Deutschland. Bereits seit Anfang August sind alle Systeme im Werk frei von Rückständen der zuvor genutzten Farben. Mit dieser Umstellung und dem Einsatz modernster Produktionsstandards wie HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) und PSO (Prozess-Standard Offset) geht rlc packaging über gesetzliche Anforderungen hinaus und übernimmt eine führende Rolle in der Verpackungsbranche. Die Kunden des Verpackungsherstellers können sich nun sicher sein, dass ihre Lebensmittel optimal vor Fremdstoffen aus der Farbe geschützt sind.

"Da wir uns in Zukunft im Werk COLORPACK noch stärker auf die Produktion von Lebensmittelverpackungen konzentrieren werden, war die Umstellung für uns eine logische Konsequenz", erläutert Stephan Bestehorn, Geschäftsführer der rlc packaging group. "Außerdem ist Migration mittlerweile ein Kernthema für unsere Kunden." rlc will deshalb die Produkte seiner Kunden optimal schützen - schon bevor der Gesetzgeber gegebenenfalls entsprechende Regelungen verabschiedet. "Gerade in Sachen Farbe haben wir es als Verpackungsproduzent in der Hand, die Migration von Fremdstoffen zu unterbinden. Dieser Verantwortung werden wir mit dieser Umstellung gerecht."

Der Einführung der neuen Farben und Lacke gingen umfassende Testreihen voraus, die rlc gemeinsam mit dem Farblieferanten durchführte: Wie schnell trocknen die Farben? Wie reagieren sie im Druckprozess? Wie ist der optische Gesamteindruck? Wie schnell kann mit der Farbe gedruckt werden? Mitarbeiter passten das Farbmanagement an den Druckmaschinen entsprechend an, rund 700 Farbrezepturen wurden neu gemischt. "Die aufwendigen Vorbereitungen waren notwendig, schließlich ist gerade bei Markenartiklern absolute Farbsicherheit im Druckprozess wichtig", erklärt Bestehorn.

Zusätzlich zur Farbumstellung wird die rlc packaging group ihr COLORPACK-Werk bis Ende des Jahres gemäß HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) zertifizieren lassen. Bereits jetzt produziert der Standort nach den entsprechenden Standards, die die Sicherheit der verarbeiteten Lebensmittel gewährleisten. COLORPACK ist zudem PSO-zertifiziert (Prozess-Standard-Offset). Dieser Standard beschreibt industriell orientierte Verfahrensweisen bei der Herstellung von Druckerzeugnissen.

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Jahrestagung der Global Packaging Alliance (GPA): Führende Verpackungshersteller setzen auf Nachhaltigkeit in Kombination mit Innovationen
Jahrestagung der Global Packaging Alliance (GPA):
Führende Verpackungshersteller setzen auf Nachhaltigkeit in Kombination mit Innovationen

GPA-Mitgliedsunternehmen diskutieren über ökologische Veredelungsmethoden für Verpackungen

Berlin / Sankt Petersburg, 2. Juli 2010. Die Global Packaging Alliance (GPA) setzt auf innovative, nachhaltige Lösungen: Auf ihrer Jahrestagung, die vor Kurzem in Berlin und Sankt Petersburg stattfand, tauschten sich die neun unabhängigen Verpackungshersteller über neue Technologien und effizientere Produktionsprozesse aus. Im Mittelpunkt standen insbesondere ökologisch verträgliche Veredelungsmethoden und ressourcenschonende Inline-Fertigungsverfahren. Die mittelständischen Verpackungsproduzenten, die 2009 zusammen einen Umsatz von rund 460,5 Millionen US-Dollar erwirtschafteten, reagieren damit auf die Anforderungen globaler Markenartikler, die CO2-Belastung von Produkten und deren Verpackungen nachhaltig zu reduzieren.

Die GPA-Unternehmen unterstützen Markenartikler wie Procter & Gamble, Nestlé oder L’Oréal dabei, den Auftritt ihrer Marken weltweit zu harmonisieren und die „Time to Market“ für neue Produkte signifikant zu verkürzen. Hierfür stimmen die GPA-Mitglieder ihre Produktionsprozesse aufeinander ab und nutzen State of the Art-Qualitätsstandards. „Know-how-Transfer und Erfahrungsaustausch im welt-weiten GPA-Netzwerk verschaffen uns und unseren Kunden entscheidende Wettbewerbsvorteile - auch wenn es um die Entwicklung nachhaltiger Produktionsmethoden geht“, erläutert Hans-Christian Bestehorn, GPA-Sprecher und Geschäftsführer des GPA-Gründungsmitglieds  rlc packaging group. „Denn trotz ihres ökologischen Anspruchs wollen Markenartikler insbesondere auf Veredelun-gen von Verpackungen nicht verzichten, schließlich sind sie essentiell für die Aufmerksamkeitswirkung am Point of Sale und für einen entsprechenden Imagetransfer.“ Veredelungsmethoden, die diesen Anforderungen genügen, standen deshalb im Zentrum der diesjährigen GPA-Tagung.

rlc packaging setzt beispielsweise „Liquid Metal“ ein, um Verpackungen metallisch glänzen zu lassen, ohne dass dafür eine PET-Kaschierung notwendig ist, die in vielen Ländern nicht optimal recycelt werden kann. Das Veredelungsverfahren „Laser Gloss“ schont ebenfalls die Umwelt. Mit dieser Methode erzielt rlc einen holografieähnlichen Effekt inline im Druckprozess. Anstelle der sonst üblichen laminierten und metallisierenden Folien kommt hier ein Verfahren zum Einsatz, das dank einer wiederverwendbaren Folie und einem speziellen Lackierverfahren besonders ressourcenschonend ist. Der Austausch innerhalb der GPA über nachhaltige Produktionsverfahren trägt Früchte: So arbeiten beispielsweise das US-amerikanische GPA-Unternehmen Diamond Packaging, das Liquid Metal und Laser Gloss ebenfalls einsetzt, und die rlc packaging group sehr eng zu-sammen, um den Bedarf globaler Markenartikler an nachhaltigen Veredelungen zu decken. „Durch regelmäßigen Austausch profitieren wir gegenseitig von glo-balen Markt- und Technologietrends - und können auf neue Anforderungen un-serer Kunden besonders schnell reagieren“, so Bestehorn.

Das nächste Treffen der GPA findet Anfang 2011 in Hongkong statt.


Bildunterzeile
Know-how-Transfer und Erfahrungsaustausch stehen für die neun Mitgliedsfirmen der Global Packaging Alliance (GPA) im Mittelpunkt ihrer Jahrestagung, die dieses Jahr in Berlin und Sankt Petersburg stattfand.


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Nominierung der rlc I packaging group als "BestPractice-IT Unternehmen 2010"

Für die hervorragende Unterstützung der Logistikprozesse durch entsprechende IT-Lösungen im ERP-System und die damit verbundenen Prozessoptimierungen wurde die rlc | packaging group als "BestPractice-IT Unternehmen 2010" nominiert.

Mehr zur Lösung und den damit verbundenen Vorteilen finden Sie im Auszug aus dem BestPractice-IT Praxishandbuch.


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rlc I packaging group und die COPACO gehen ab 2010 getrennte Wege
Hannover, 23. November 2009 - Die COPACO-Gruppe und die rlc | packaging group gehen zukünftig getrennte Wege. Mit dem 31.12.09 tritt rlc aus der Copaco aus. Die Gruppe wird sich weiterhin auf die eigenen Kernkompetenzen sowie verstärkt auf die Global Packaging Alliance (GPA) konzentrieren. Die COPACO wird ihr Kooperationskonzept mit den verbleibenden drei Mitgliedern weiterführen.
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BSC bezieht neues Verwaltungsgebäude
Hannover, 05.01.2009 Im Dezember letzten Jahres konnten Vertrieb und Verwaltung unseres polnischen Standorts das neue Bürogebäude beziehen. Dieses bietet deutlich mehr Platz und moderne, ansprechende Arbeitsplätze. An Stelle des alten Gebäudes wurde mit dem Bau einer neuen Produktionshalle für die Druckerei begonnen.
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Fernsehaufzeichnung vom 11.05.2007
COLORPACK / PHARMACENTER
   
 
   
 
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