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Die Zeitschrift Pharma & Food berichtet über rlc: Serialisierung effizient umsetzen

Hannover, 19.05.2016 – Arzneimittelfälschungen bedrohen Pharmaindustrie und Patienten gleichermaßen. Nicht nur, dass der Umlauf von gefälschten Medikamenten zu Umsatzeinbußen auf Seiten der Pharmahersteller führt.Viel mehr fürchten Unternehmen den gesundheitlichen Schaden der Patienten und den damit verbundenen Imageverlust, den ein gefälschtes Produkt verursacht, das unter ihrem Namen auf den Markt gelangt und Menschenleben gefährdet.

Um die Lieferkette von Medikamenten sicherer zu gestalten, treten in zahlreichen Ländern in den nächsten Jahren Gesetze in Kraft, die einen Herkunftsnachweis für pharmazeutische Produkte fordern. In den USA ebenso wie der Türkei, China, Argentinien und Brasilien sind entsprechende Regelungen entweder bereits in Kraft oder in Vorbereitung. Und auch für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union schreibt die Richtlinie 2011/62/EU („Falsified Medicines Directive") künftig für fast alle verschreibungspflichtigen Medikamente codierte Verpackungen mit eindeutiger Seriennummer vor: Hier hat die EU angekündigt, die Rechtsverordnungen zur genauen Ausgestaltung der Richtlinie Mitte 2015 zu erlassen. Ab diesem Zeitpunkt haben die Pharmahersteller drei Jahre Zeit, die Bestimmungen zu erfüllen.

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